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Teamsport vom Allerfeinsten

24.02.2026

Damen 1

Vaterstettens unersättlicher Torhunger – 44:35 in Sulzbach

von Johanna Gernsbeck

Auswärtssieg beim HC Sulzbach-Rosenberg

Vaterstetten – Glückwünsche zum vorzeitigen Klassenerhalt wehrte Vaterstettens Handballtrainer Tobias Graf nach dem 44:35 (20:15)-Auswärtssieg beim HC Sulzbach-Rosenberg vehement ab.

„Solange wir nicht sicher fünf Mannschaften hinter uns lassen, will ich davon nichts hören“, betonte der TSVV-Coach. Immerhin vier Teams bleiben nun nach der Toreflut in der nördlichen Oberpfalz bereits fix hinter dem TSVV. Doch Grafs banger Blick geht vor allem gen 3. Liga, in der durchaus zwei bayerische Formationen (Gröbenzell, Haunstetten) absteigen könnten. „Unser Ziel muss es nun sein, Stadeln oder Herrsching noch hinter uns zu lassen“, erklärte er das Ziel für die restlichen fünf Saisonauftritte. Erst dann könne man einen Haken hinter den Klassenerhalt setzen. 

Auch wenn die Begleitumstände am Samstag für Vaterstettens Frauen – 2,5 Stunden Hinfahrt im Faschingsferien Rückreiseverkehr, Rückfahrt nachts im Dauerregen (“das war kein Spaß“) – wenig erbaulich waren, so konnte sich der Cheftrainer doch über die Vielzahl an Toren freuen. „44 haben wir in der Regionalliga noch nie geworfen – ich glaube sogar, egal gegen wen oder in welcher Liga“, betonte Graf, der sich über das gelungene Tempospiel in erster oder zweiter Welle sehr freute.

„Wir haben die Tore von HC über die schnelle Mitte gekontert“, lobte er. Die Folge: „Und in Hälfte zwei war Sulzbach dann platt.“

Ebersberger Zeitung/Münchner Merkur vom 23.02.2026 - Olaf Heid