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Männer 1

Keine Zeit zum Lamentieren

Am Sonntag beim Aufsteiger Schwabing

03.02.2018 | von Wilfried Gillmeister


Vaterstetten – Keine Zeit zum Lamentieren haben Vaterstettens Handballmänner nach der verunglückten wie knappen Heimniederlage daheim gegen Unterhachings Bayernliga-Reserve. Denn am Sonntag wartet Aufsteiger MTSV Schwabing in der Münchener Sporthalle an der Freiligrathstraße 71 (Beginn Sonntag 18 Uhr), um  den zuletzt eindrucksvoll in Traunstein erfolgreich geführten Kampf um den Klassenerhalt fortzusetzen.


TSVV-Trainer Michael Jäger kennt die Schwabinger ganz gut, und erwartet eine hoch stehende offensive Abwehr der Nordmünchener. “Wir müssen die Woche ganz anders trainieren, hofft er auch in der Vorbereitung auf einen möglichst  kompletten Kader. Auf Andreas Bedurke muss er dabei wegen heftiger Grippe verzichten. „Mal sehen, ob er es schafft, bis Sonntag fit zu sein“, zeigt die Mimik des TSVV-Trainers Sorgenfalten. „Der Andi ist zur Zeit einer meiner wichtigsten Spieler“, schickt er noch hinterher. Nicht allein wegen der Treffsicherheit, sondern auch im Abwehrblock zeigt er seine Stärken.


Ansonsten wollen die Vaterstetten weitgehend unverändert gegenüber dem Hachingspiel antreten. „Der MTSV spielt komplett anders, führt er fort, „aber wir stellen uns mit den gleichen Leuten darauf ein und spielen ansonsten unser Spiel.“ Am liebsten so wie im Hinspiel beim klaren 31:14-Erfolg, nur diesmal wieder mit Simon Taenzler, dem nach einem halben Jahr Abwesenheit eine kurze Akklimatisation reichen muss, um wieder in den Team-Rhythmus hineinzufinden.  


Schiedsrichter der BOL-Partie sind Max Böhm und Florian Schumann  


jwg


Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur