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Teamsport vom Allerfeinsten
Männer 2

Entwicklung zum Perspektivteam

Jetzt 4x hintereinander Pluspunkte gesammelt

13.02.2018 | von Wilfried Gillmeister


Thumb 180210 jahn team m2 jwg Bei guter Serie mit dabei vl: Lukas, Sven, Martin, Julian, Sebastian T., Stefan, Fabian F., Fabian J., Sebastian Ö., Rouven, Philip

Vaterstetten – Es sieht aus wie ein Drei-Phasen-Saison, was die zweite Handball-Männermannschaft des TSV Vaterstetten abliefert.  Einem ordentlichen Start folgte ein Einbruch. Aus dem Tief  zum Ende des Vorjahres hat sich das Team nun selbst herausgezogen. Der 27:23(14:10)-Erfolg über die TS Jahn München belegt die deutlich erkennbare Trendwende mit nun 7:1 Punkten im neuen Jahr.


Der Ausfall von Trainer Johannes Kiefl, bedingt durch seinen Auslandsstudienplatz, zwang die M2-Männer in eine Experimentierphase. Hinzu kam jetzt noch der Erkrankung von Alex Berger, so dass M1-Trainer Michael Jäger als Helfer einsprang. Aus der Not erwuchs eine Tugend.  „Diese junge Mannschaft hat prächtig gekämpft,“  war Jäger voll des Lobes.  Die Gäste führten lediglich in der ersten Spielminute. Innerhalb von sechs Minuten drehten  die TSVV-Männer das Spiel, gingen nach Treffern von Sebastian Taenzler, Sven Bauer (je 2), Sebastian Öttl und Lukas Malecki  mit 6:1 in Führung. Es wurde zwar noch einmal eng, als Jahn zum 9:8 aufschließen konnte. In der Phase war es  Stefan Huppmann, der im Tor mit großartigen Reflexen den Gästen die Führung verwehrte. Wieder  sollte mit einer starken, aufmerksamen Abwehr  und dem daraus  resultierenden schnellen Spiel  in die Spitze die Führung auf bis zu acht Toren ausgebaut werden können.  Auch Jägers Sohn Fabian konnte sich im Tor in den letzten Minuten  wiederholt auszeichnen.


Thumb 180210 jahn fabian frie%c3%9f 1 jwg Fabian Frieß legt sich mächtig ins Zeug

„Jetzt haben wir ein ausgeglichenes Punktekonto,“ sieht Jäger noch Potenzial zur weiteren Verbesserung in dieser Saison. Höhere Ziele werden vorbereitet. „Die zweite Mannschaft soll eine Team mit Perspektiven werden,“  sucht  Jäger den Schulterschluss zum Unterbau seines M1-Kaders, um die Nachhaltigkeit der guten Jugendarbeit zu sichern.  „Dazu müssen wohl auch die Trainingsbedingungen für die Zweite verbessert werden“, wartet nicht nur Jäger mit seinen Handballmännern auf den Hallenneubau.


Vaterstetten: Fabian Jäger, Stefan Huppmann (beide Tor), Lukas Malecki (6/2),Rouven Nies (1), Philip Brechensbauer (2), Martin Schmid (1), Sebastian Taenzler (7), Fabian Frieß (4/1), Sven Bauer (3), Julian Hübsch (1), Sebatian Öttl (2)


jwg


Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur