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Männer 1

Vaterstetten bricht in der zweiten Spielhälfte ein

Gastgeber nimmt zu viele Fehler dankbar an

21.03.2018 | von Wilfried Gillmeister


Vaterstetten – Das haben sich die Handballmänner vom TSV Vaterstetten wohl etwas anders vorgestellt, als von dem Spiel beim SV Laim nach einer wechselvollen ersten Spielhälfte mit fünfmaliger Führung und zehnfachem Remis dann mit einer 31:22(13:13)-Packung nach Hause geschickt zu werden.

Irgendwie verständlich wird es, wenn man bedenkt, dass nun nach sieben Ausfällen in der Saison bereits der 23. Spieler seine Aufstellung in der TSVV-BOL-Mannschaft gefunden hat. Johannes Thalmeier kam als zweiter Kreisläufer zum Einsatz, nachdem zuletzt Francis Müller nicht zur Verfügung stand. Jetzt gibt es mit Torhüter Michael Bähr und Niklas Stumpf nur noch zwei Akteure, die in allen Spielen mitgewirkt haben.


Irgendwie muss die Pause zwischen den beiden Spielhälften zu ruhig abgelaufen sein. Die Gastgeber drehten nach dem Seitenwechsel jedenfalls kräftig auf, zeigten wenig Dank für Vaterstettens Angriffsfehler und erspielten sich innerhalb von knapp neun Minuten mit sechs gegen ein Tor einen signifikanten Vorsprung. Offensichtlich hat ihnen ihr Trainer Sascha Schrödter klar gemacht, dass es für den Klassenerhalt bereits fünf vor zwölf ist. Die TSVV-Männer gingen dann zwar etwas mehr „zur Sache“, holten sich vier ihrer sechs Zeitstrafen in den zweiten 30 Minuten. Das änderte aber nichts daran, dass sie den Hausherren nicht mehr die Butter vom Brot nehmen konnten. Schade, Trainer TSVV-Trainer Michael Jäger wäre zu gern noch an die gegen TSV Grafing überraschend unterlegene Reserve vom SV Anzing vorbeigezogen. So bleibt oben wie unten in der Tabelle alles wie gehabt.


Vaterstetten:
Michael Bähr, Maximilian Balluff (TW), Roman Rechnagel (4/3), Martin Kuhn (4), Tobias Frey (2), Luis Neckar, Bastian Weiper (1), Andreas Bedurke (2), Niklas Stumpf, Marcel Hülssiep (3), Johannes Thalmeier, Moritz Malecki (2), Ralph Liep (4/1)

jwg

Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur