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Männer 1

Jäger fordert gegen Traunstein Wiedergutmachung

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24.03.2018 | von Wilfried Gillmeister


Vaterstetten – Man sollte vermeiden, Vaterstettens Trainer Michael Jäger auf das letzte und hoch verlorene Spiel bei SV München Laim anzusprechen. „Es war sicher keine Verweigerung“; erinnert der Coach der BOL-Handballer. „Doch nur mit solchen unmöglichen Fehlern kann man so ein Spiel aus der Hand geben“, und fügt hinzu, dass er nun im Heimspiel gegen SG Chiemgau Traunstein (Beginn Sonntag 17:30 Uhr, Humboldt Gymnasium) Wiedergutmachung erwartet.

Gewiss könnte Jäger darauf verweisen, dass ihm sechs Kräfte fehlen. Damit beschäftigt er sich aber nicht. „Ich kann nur die spielen lassen, die ich habe“, spricht der Pragmatiker, „und daraus lässt sich immer noch was formen. Er hätte zum Glück genügend Potenzial zur Verfügung, zumal auch junge Leute sich zeigen wollen: „Im Korsett der Erfahrenen sollen die Talente reifen.“ Das gilt Maxi Balluff im Tor wie auch für Niklas Stumpf, Moritz Malecki, Paul Rieger oder Daniel Siebe im Feld.

Am Sonntag wird jedenfalls alles andere als ein Kaffeekränzchen unter Männern zu erwarten sein. Die Gäste stehen mit dem Rücken zur Wand und auf einem Abstiegsplatz, von dem sie nur mit Erfolgen in den letzten drei Spielen wegkommen können. Jäger erwartet ein bis in alle Spitzen motivierten und kämpferisch eingestellten Gegner, der zuletzt aufsteigende Form mit Erfolgen über Sauerlach und Taufkirchen nachweisen konnte. Jägers abschließende Erwartung zum Spiel: „Wir wollen gewinnen, das ist doch unser Selbstverständnis“.

jwg

Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur



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