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Herzlich Willkommen bei den Handballern des TSV Vaterstetten!
Teamsport vom Allerfeinsten
Damen 1

"Eine für alle, alle für eine"

Handball steht bei den Priotritäten ziemlich weit oben

30.03.2019 | von Wilfried Gillmeister


Thumb 190319 tsvv damen sophia christina hoffmann antonia paulina junghan jwg Dass hier zwei Schwesternpaare abgebildet sind, ist auf den ersten Blick nicht ungedingt erkennbar. Zuverlässigkeit ist eine gemeinsame verbimndende Eingenschaft.

Vaterstetten - „Wir sind keine vier Musketiere“, verkünden Sophia und Christina Hoffmann sowie Antonia und Paulina Junghan. Doch auch für sie gilt „eine für alle, alle für eine“, wenn es ums Handballspielen mit den Damen des TSV Vaterstetten geht. Das ist keine Selbstverständlichkeit. So kam Christina zum Saisonstart 2016/17 aus Brannenburg nach Vaterstetten und verletzte sich schwer beim Spiel im Innsbruck (mehrfach Sprunggelenk gebrochen, Syndismosebandabriß, Wadenbeinbruch). Die Studienrätin bestritt nach 21 Monaten Pause im Oktober 2018 ihr Comeback. Schwester Sophia zog zwei Jahre später in den Münchener Raum um hier ihr Lehramtsstudium an der LMU aufzunehmen. Als eine von drei Torfrauen hat sie der Mannschaft schon einige Punkte gerettet. Antonia und Paulina Junghan stehen beispielhaft für Handball als Familiensport. Mutter Cornelia gehörte zu der Generation, die vor rund 40 Jahren den weiblichen Handballsport für Vaterstetten belebte. Antonia ist seit 12 Jahren beim Handball, baut im Mai ihr BOS-Abi und will dann dem Beispiel ihrer älteren Schwester folgend erst einmal die Welt kennenlernen. Paulina nahm nach dem Abi in Vaterstetten ein Jahr Auszeit in Australien und Neuseeland. Jetzt macht sie ihren Abschluss als Orthopädie-Mechanikerin und will dann berufsbegleitend ein Psychologiestudium aufnehmen.

Allen gemein ist neben diversen Hobbys ihre Liebe zum zeitintensiven Handballsport, Sie hängen sich jetzt alle rein, um eine am Anfang verkorkste Saison doch noch zu einem zufriedenstellenden Abschluss zu bringen.

 

jwg 

Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur