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Männer 2

Rechenspiele an der Basis

Im Konjunktiv ist nichts unmöglich

01.02.2020 | von Wilfried Gillmeister


Vaterstetten – Im ewigen Bezirksklassenduell der Handballmänner zwischen der Reserve des TSV Vaterstetten und der TS Jahn München ist es sportlich stets ausgeglichen: gewinnen die einen das Hinspiel, sind die anderen im Rückspiel obenauf, ob daheim oder auswärts spielt dabei keine Rolle.

So gewann die TSVV-Reserve diesmal bei den „Frisch-Fromm-Fröhlich-Frei“-Handballern aus München mit 22:23 (10:14) Toren im gewohnten Abwechslungsturnus. Diesmal überließen die Schützlinge von Trainer Alex Berger der Jahn nicht einmal die Spielführung. War in der Anfangsphase Luis Neckar bis zur 6:8-Führung der TSVV-Männer mit fünf Treffern treibende Kraft, so konnten sie sich in der Schlussphase auf Johannes Thalmeier verlassen, der mit insgesamt acht Treffern den Sieg sicherstellte.

Vaterstetten: Maximilian Balluff (Torwart), Julian Reindl (1), Fabian Frieß, Adriano Penzkofer, Luis Neckar (7), Karsten Feigl (3), Dietrich Groothuis, Lukas Malecki (3) Johannes Thalmeier (8/3), Sebastian Öttl (1)

Im Konjunktiv ist nichts unmöglich

Die TSVV-Senioren könnten sich bei etwas mehr Kontinuität durchaus auf den Aufstiegs- bzw. Relegationsplätzen wiederfinden, zumindest dürfen sie sich gegenwärtig Chancen auf den zweiten Platz ausrechnen.

Die Gesamtkonstellation ist aktuell im Ausnahmezustand. HT München, ein Zusammenschluss der Handballer von SV DJK Taufkirchen und TSV Unterhaching im Hachinger Tal, belegt mit ihren Teams II bis IV jeweils den ersten Platz in allen drei Bezirksligen. Sie könnten alle aufsteigen, wenn die erste Mannschaft in der Lage sein sollte, die Bayernliga zu halten. Ansonsten blieben alle HT-Teams II bis IV - unabhängig von ihrem Abschneiden - in ihren aktuellen Ligen, weil es keine zwei Mannschaften in einer Spielklasse geben darf. In diese Konstellation können sich einige Mannschaften noch Aufstiegschancen ausrechnen.

Dazu gehört auch Vaterstettens Reserve. „Das wäre natürlich wunderbar, könnten wir das bereits mehrfach gehegte aber bisher nicht erreichte Ziel anpeilen“, meint Alex Berger, in zweiter Funktion auch Leiter des Vaterstettener Handball-Fördervereins. Das wäre schließlich auch ein sportlich attraktiverer Unterbau für unsere Erste“.

jwg