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Damen 1

Schwere Aufgabe in Landshut

Letztes Spiel in diesem Jahr soll gewonnen werden

14.12.2019 | von Wilfried Gillmeister


Thumb 191207 d team gg most jwg "Never change a winning team!" diese TSVV-Damen (bis auf Sophia Hoffmann) wollen auch in Landhut gewinnen.

Vaterstetten – Das letzte Spiel in diesem Jahr ist für Vaterstettens Handballdamen in der Landesliga Süd angesagt, in einer Saison, die bisher immer wieder von verletzungsbedingten Ausfällen geprägt war. Ziemlich ungewohnt steht das Team von Trainertrio Tobias Graf, Melanie Gernsbeck und Thomas Degmeyr mit negativem Punktekonto auf dem zehnten Rang in unmittelbarer Nähe zur Abstiegszone.

„Da wollen wir endlich weg“, sagt Nico Mayerhofer, gegen Ost mit sieben Treffern und etlichen Assists erfolgreich, im Ton voller Überzeugung. Mit einem Ruck, der vor Wochenfrist spürbar wurde, als die zu Unrecht tief im Tabellenkeller stehenden Aufsteigerinnen vom TSV München-Ost nach 5:10-Rückstand noch klar bezwungen werden konnten, soll es nun bei den letztjährigen Meisterschaftsdritten der TG Landshut (Beginn 18 Uhr in der Landshuter Halle am Sportzentrum West) einen Ausgleich im Punktekonto geben.

„Never change a winning team!“ ist eine Devise. Das klappt wahrscheinlich nicht ganz und entspricht bezogen auf den Wechsel der zweiten Torfrau (Terry Schwarz vertritt die am Sprunggelenk verletzte Sophia Hoffmann) neben der Nummer eins Maria Obermeier mit dieser Einschränkung. Dafür hat zur großen Freude das Problemknie von Sara Broß bei ihrem erneuten Comeback im Ost-Spiel problemlos gehalten. Im Übrigen ist die Aufstellung identisch und damit auch wieder ohne die in Erlangen studierende Verena Taenzler. Sie ist nahezu zeitgleich für Bayernligist Erlangen in Mintraching fürs Erstspielrecht im Einsatz.

Das Ziel ist nicht gerade einfach. Landshut ist heimstark, hat zu Hause in der Vorsaison nur gegen die durchmarschierenden Forst-United-Damen und in dieser Saison noch gar nicht verloren. „Wir haben die Woche sehr gut und engagiert trainiert", lässt Co-Trainerin Melli Gernsbeck verlauten.. Sara Broß verbreitet Optimismus und hofft, dass sie jetzt dauerhaft mitwirken kann beim beabsichtigten  Aufwärtsmarsch durch die Tabelle. Am liebsten schon am Samstagabend in Landshut.

jwg


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