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Damen 1

TSVV-Damen wollen in Waltenhofen Auswärtsbilanz auf Plus stellen

Graf hofft bei noch 8 Heimspielen auf starke Rückrunde

11.01.2020 | von Wilfried Gillmeister


Thumb 190221 landshut maria obermeier jwg Das verschmitze Lächeln der erfahrenen Torfrau Maria Obermeier hat meist die Wirkung eines positiven Orakels

Vaterstetten – „Mit Optimismus ins Neue Jahr“, ist die Devise für Trainer Tobias Graf und seine Handballdamen vom TSV Vaterstetten. Schließlich hilft kein Jammern über verlorene oder „verschenkte“ Punkte in einer nicht gerade berauschenden Hinrunde, die nun im ersten Spiel im neuen Jahr heute beim Aufsteiger TSV Waltenhofen (Beginn 18 Uhr, Mehrzweckhalle an der  Plabennecstr.) zum Abschluss gebracht wird.

Der bisherige Saisonverlauf hat ergeben, dass alle vier Aufsteiger die letzten Plätze belegen und in der Rückrunde gegen den Wiederabstieg kämpfen. Keinesfalls frei von gleichen Sorgen ist das Graf-Team in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, nur zwei Punkte vor den Gegnerinnen des Tages im Allgäu. In Vaterstetten baut man in der Rückrunde auf die Heimstärke, weil acht der 13 Spiele in eigener Halle ausgetragen werden können.

„Wir können und müssen unsere bisherige Auswärtsbilanz in Waltenhofen positiv gestalten“, ist die Erwartungshaltung von Trainer Graf. Allerdings sind seine Torfrauen wie auch Achsenspielerin Johanna Gernsbeck und Rechtsaußen Valerie Graf gesundheitlich angeschlagen. Dafür gibt es grünes Licht für den Einsatz von Sara Broß und Verena Taenzler.

Vaterstetten ist mit einer frühen Anfahrt angesichts der langen Anreise (zwei Stunden Autofahrt) gut beraten. „Solch lange Anfahrten mögen wir nicht“, spricht Co-Trainerin Melanie Gernsbeck aus Erfahrung. Ganz davon abgesehen muss die TSVV-Abwehr auf die Allgäuer Goalgetterinnen Lisa Immler, Julia Schillinger und Hannah Khafa aufpassen, die mehr als die Hälfte aller Waltenhofener Treffer erzielten.

jwg