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Teamsport vom Allerfeinsten
Männer 1

Zwischen doppelter Pleite und doppelter Revanche ist alles möglich

Wiedergutmachung ist für TSVV-Männer höchstes Gebot

23.03.2019 | von Wilfried Gillmeister


Thumb 190310 04 s%c3%bcdb marcel h%c3%bclssiep martin kuhn jwg Die Zahl 100 steht gegenwärtig für Marcel. !00 Tore warf er bisher. In allen 17 Spielen (100 Prozent) war er dabei. 100 Prozent Einsatz ist auch seine Devise für jedes Spiel.

Vaterstetten – Gibt es vielleicht eine doppelte Revanche für eine doppelte Pleite? Blättert man ein Vierteljahr zurück dann, hatten Vaterstettens Damen- sowie Herrenteam in Auswärtsspielen bei Aufsteigern anzutreten und verloren in demütiger und frustrierter Einigkeit mit jeweils einem Tor Differenz.

Jetzt kommen die Herren vom TSV Forstenried am Sonntag (Beginn 17:45 Uhr) nach Vaterstetten. Seit dem damaligen Überraschungserfolg hat die Mannschaft von Trainer Robert Sailer aber kein Spiel mehr gewonnen und jüngst drei klare Niederlagen kassiert. Der zuletzt von den Südmünchenern gewonnene Punkt resultiert aus einem Remis gegen die aktuellen Tabellenzweiten vom FC Bayern, einer Mannschaft, bei der Vaterstetten zuletzt zwei Punkte liegen ließ.

Es wird mit Sicherheit kein Spaziergang werden. Im Gegenteil: die Gäste kämpfen vermutlich um ihre letzte Chance für den Klassenerhalt. Es wird für die TSVV-Männer darum gehen, den Aktionsradius des Goalgetter-Quartetts mit Max Birgmann, Denis Weiland, Benjamin Plechaty und Dominik Diebolder einzuschränken, die allein 62 Prozent der Forstenrieder Treffer erzielt haben. Allerdings ist ihre Abwehr die schwächste der Liga. „Wir haben in der Liga indessen unsere Erfahrungen mit allen Abwehrsystemen gemacht,“ bleibt TSVV-Coach Michael Jäger gelassen, weil sich seine Männer mit Laufspiel auf alles einstellen können. Das Überraschungsmoment wird bei Forstenried sein, denn in Vaterstetten spricht vieles für einen Heimsieg.

So gesehen wird in beiden Spielen von den TSVV-Fans wohl eher eine doppelte Revanche erwartet.

jwg

Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur