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Teamsport vom Allerfeinsten

19.10.2007

Eck fordert gegen Bergtheim wieder mehr Leidenschaft

von Wilfried Gillmeister

Bayernliga

Vaterstetten – Die Saison läuft zwar schon einen Monat, dennoch schreibt die Bayernliga der Handballdamen erst den zweiten kompletten Spieltag. Der bietet allerdings gleich mehrere hochbrisante Spiele. In Regensburg trifft Topfavorit ESV auf den ebenfalls hoch eingeschätzten TSV Winkelhaid und in Vaterstetten erwartet der heimische TSVV das fränkische Tem vom HSV Bergtheim.

Das Vaterstettener Spiel (Beginn: Sonntag 15.30 Uhr) kann als Spitzenspiel bezeichnet werden. Schließlich kommt der aktuelle Tabellenzweite nach Oberbayern zum Dritten der Liga. Die Gäste empfehlen sich mit dem Selbstbewusstsein eines hochkarätigen 34:17-Erfolgs über TSV Unterhaching. Dabei fehlte noch Spielmacherin Julia Lenz, die in Vaterstetten mit von der Partie sein wird.

Kurzpassspiel auf engstem Raum: Caro Neckar (links) und Tina Augenthaler wollen sich auch gegen Bergtheim erfolgreich in Szene setzen. (Foto: jwg)

Vaterstettens Trainer Thomas Eck hingegen will nichts hören von einem Spitzenspiel. „Wir sind gegenwärtig ziemlich weit davon entfernt ein Spitzenteam zu sein.“ Hatte die Grippe schon bei der schwachen und emotionslosen Vorstellung gegen Dachau zugeschlagen, so hat sich die Situation in dieser Woche noch einmal verschärft. Die immer noch am Kreis sehr effektive Evi Hoffmann fällt immer noch aus und auch die Nachwuchskräfte Carola Neckar, Valerie Gollnhofer und Laura Cuperus konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht trainieren. Monika Schnell und Jessika Remmel stehen nur am Spielfeldrand und auf der Bank als Motivatorinnen zur Verfügung.

Eck gibt sich gewohnt vorsichtig: „Wir haben nur dann den Hauch einer Chance, wenn wir unsere Angriffsfehlerquote senken können.“ Dazu wird es nötig sein, die gewohnt offensive Abwehr der Bergtheimer Damen durch geschickten Positionsangriff zu überlisten. „Die haben ebenso wie wir eine starke erste und zweite Welle,“ weiß Eck noch von der Vorsaison, als beide Teams die Heimspiele gewinnen konnten. „Ich erwarte wieder die Leidenschaft und Freude von den ersten Spielen. Nur dann können wir gegen die starken Franken bestehen.“